Update zum Online-Modus vom 2. Juni 2015:
Nachdem wir uns am Wochenende ausgiebig im Einsteiger-Modus Revierkampf ausgetobt haben, sind wir heute noch in den frisch veröffentlichten Modus Herrschaft eingetaucht. Nur wer sich bereits auf Level 10 hochgekämpft hat, darf in der neuen Spielvariante mitmischen. Sie läuft nach komplett eigenen Regeln ab und beeinflusst den zweiten Rang der Figur, der bei schlechten Leistungen auch fallen kann. Neben der Schnellfeuerwaffe N-ZAP ’85 ist mit dem Heilbutt-Hafen auch eine neue Arena im Update enthalten. Der neue Modus Herrschaft funktioniert ähnlich wie in anderen Shootern. Hier muss man die ein bis zwei neutralen Zonen allerdings mit seinen Waffen einfärben, um ihn einzunehmen. Durch diesen Kniff sowie die eigenwilligen Splatoon-Mechaniken entfalten sich erfrischend neue Taktiken, die sich auch je nach Ausrüstung ändern. Stürme ich so schnell wie möglich zur Zone? Oder lege ich vor dem Zielgebiet erstmal einen großräumig farbigen Rückzugsraum an, in den wir zur Not flüchten können?
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Kein monotoner Gebäudestreich-Simulator: Das Einfärben und Abtauchen spielt sich erfreulich frisch und dynamisch. © 4P/Screenshot
Das flutscht ja prima!
Ein Großteil der Motivation von Splatoon rührt daher, dass sich die Tauch-Mechanik so gut anfühlt. Es ist fast so, als würde ich mir wie in der Kindheit meine eigene Seifenrutsche bauen, auf der ich danach frei herumschliddern kann. Das Prinzip fühlt sich dynamischer an als in klassischen Deckungs-Shootern, da ich fast überall meine eigenen Schutzzonen schaffen kann. Außerdem muss ich auch als Tintenfisch in Bewegung bleiben, da ich bei weitem nicht so sicher bin wie hinter einer Mauer und jederzeit einen Schwall feindlicher Farbe auf die Rübe bekommen kann.
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Politisch korrekte Farbschlacht: Geschlecht und eine Reihe von Hautfarben lassen sich zu Beginn auswählen und jederzeit wechseln. © 4P/Screenshot

