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Pawarumi (Arcade-Action) – Dreifaltiges Kugelchaos

Nostalgie ist nicht genug: Das Indie-Studio Manufacture 43 aus Bordeaux will die angestaubte Spielmechanik des Shoot-em-up-Genres modernisieren. Einflüsse wie Ikaruga sind nicht von der Hand zu weisen, doch Pawarumi baut dessen Mechanik zu einem komplexeren Drei-Farben-Schema aus, das nicht nur die Finger, sondern auch die Gehirnwindungen im Sekundentakt verknotet.

© Manufacture 43 / Manufacture 43

Pro & Kontra

Gefällt mir

  • motivierende Farbsysteme machen Spielablauf sehr dynamisch
  • auch aus brenzligen Situationen kann man oft gut zurückkommen
  • gut ausbalancierte Modi für Anfänger und Könner
  • eigenwilliger Mix aus Punktesystemen spornt zusätzlich an
  • mystischer Design-Mix aus SciFi und Aztekentempeln
  • krasser peruanischer Electro-Metal!

Gefällt mir nicht

  • sperriger Einstieg, da Regeln zu abrupt oder nur in FAQs vermittelt werden
  • sehr kurz
  • Tempel und Kulissen mitunter etwas detailarm
  • minimalistische Geschichte wirkt aufgesetzt

Versionen & Multiplayer

  • Preis zum Test: 16,99 Euro
  • Getestete Version: Steam-Version
  • Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch und mehr
  • Schnitte: Nein
  • Splitscreen: Nein
  • Multiplayer & Sonstiges: weltweite Bestenlisten

Vertrieb & Bezahlinhalte

  • Erhältlich über: Steam
  • Online-Aktivierung: Ja
  • Online-Zwang: Nein
  • Account-Bindung: Ja
  • Bezahlinhalte: Nein