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Order of Battle: Pacific (Taktik & Strategie) – Materialschlacht im Pazifik

The Aristocrats haben Großes vor: Die ab 1941 im Pazifik tobenden Gefechte zwischen Amerikanern und Japanern sollen den Auftakt für eine Reihe rundenstrategischer Wargames bilden, die man für Slitherine entwickelt. Satte 500 Einheiten kommen zu Lande, zu Wasser und in der Luft zum Einsatz – das klingt nach einer XXL-Materialschlacht. Ob Order of Battle: Pacific nicht nur mit Masse, sondern auch Klasse auftrumpfen kann, klärt der Test.

© The Artistocrats / Slitherine Ltd

Pro & Kontra

Gefällt mir

  • umfangreiche Rundentaktik im Pazifik
  • Kampagne der Amerikaner oder Japaner
  • fiktive Kriegsergebniosse möglich
  • 500 Einheitentypen zu Land, Wasser & Luft
  • gute Gelände- und Versorgungseffekte
  • erfahrene Einheiten übernehmen
  • zwanzig Spezialisierungen
  • fünf Schwierigkeitsgrade
  • umfangreicher Editor
  • Multiplayer (Hotseat für bis zu vier oder online)

Gefällt mir nicht

  • schwache Inszenierung der Kampagne
  • Rekrutierungspunkte sorgen für Beliebigkeit
  • kaum militärische Überraschungen
  • Missionen fühlen sich sehr linear an
  • keine freie Planung auf Generalsebene
  • einige unglaubwürdige Trefferwirkungen
  • steife Animationen

Versionen & Multiplayer

  • Preis zum Test: 40 Euro (digital); 50 Euro (Box)
  • Getestete Version: Deutsche Steamversion.
  • Sprachen: Englische Texte, deutsches digitales Handbuch.
  • Schnitte: Nein
  • Splitscreen: Nein
  • Multiplayer & Sonstiges: Bis zu vier Spieler online (über PBEM und Slitherine-Benutzerkonto) oder offline per Hotseat.

Vertrieb & Bezahlinhalte

  • Online-Aktivierung: Ja
  • Online-Zwang: Nein
  • Account-Bindung: Ja
  • Sonstiges: Editor für eigene Offline- und Online-Szenarien.
  • Verfügbarkeit: SteamEinzelhandel
  • Hauptverfügbarkeit: Digital,Einzelhandel
  • Verfügbarkeit digital: Steam
  • Bezahlinhalte: Nein