
Das Kampfsystem fußt auf klassischen Hack’n’Slay-Tugenden. © 4P/Screenshot
Etwas gewöhnungsbedürftig mag lediglich der Umstand sein, dass man jedes Ziel per Fadenkreuz anvisieren muss. Die Zielerkennung ist dabei zwar sehr großzügig, ins Leere gehende Aktionen dank Ziellossperre quasi unmöglich, aber gerade als Heiler hat man es oft ziemlich schwer, die richtigen Gefährten ins Visier zu nehmen – vor allem den Tank, der aufgrund der Rassenboni oft ein kleiner Zwerg ist…
Allein oder im Team
Die meisten Spielinhalte kann man sowohl allein als auch mit bis zu vier Mitstreitern angehen. Auch trainierbare Reittiere und KI-Gefährten sind mit von der Partie. Gefechte (PvE) und Domination-Wettkämpfe (PvP) sind aber nur gruppenweise möglich, wobei man sich selbst zusammenfinden oder sich in Warteschlangen automatisch einreihen kann. Das gilt auch für instanzierte Dungeon-Raubzüge, die man aufgrund der Stufenbegrenzungen ebenfalls nur mit Gefährten unternehmen sollte. Je nachdem wofür man sich entscheidet, winken seltene Beute, schnelles Geld und Erfahrung oder Ruhm.

Für jeden Einsatz kann man sich mit bis zu vier Gefährten verbünden. © 4P/Screenshot
Lukratives Handwerk
Sein handwerkliches Geschick kann man im Schneider- oder Lederhandwerk, beim Ketten- oder Plattenschmieden sowie in der Führung von Abenteurern unter Beweis stellen. Doch auch wenn man die Erzeugnisse teils direkt tragen oder verwenden kann, wird man selbst nicht aktiv. Vielmehr weist man rekrutierte Handwerker und Soldaten an, im Hintergrund bestimmte Aufgaben zu erfüllen wie das Sammeln und Verwerten von Rohstoffen. Je erfahrener die Arbeiter, desto schneller der Abschluss. Zudem werden die Produktionsstätten mit der Zeit immer zahlreicher, die möglichen Erzeugnisse immer hochwertiger.

