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Life Is Strange – Episode 3: Chaos Theory (Adventure) – Mit Vollgas ins Chaos

Es wird immer schwieriger, darüber zu schreiben. Nicht, weil mir nichts einfiele – aber weil die Geschichte mächtig Fahrt aufnimmt. Verweilte Life Is Strange in der zweiten Episode noch beim Entwickeln einer Beziehung seiner Protagonisten, bevor es mit einem emotionalen Knall zu Ende ging, nimmt es in Folge drei den roten Faden wieder auf. Und endet in einem noch viel stärkeren Finale!

© Dontnod Entertainment / Square Enix

Pro & Kontra

Gefällt mir

  • spannendes Fortführen des mysteriösen roten Fadens
  • fieser Cliffhanger
  • häufige Referenzen zu früheren Entscheidungen
  • Regie stellt Figuren in den Vordergrund
  • ruhiges Entdecken aller Schauplätze
  • Max schaut zahlreiche Gegenstände an und kommentiert sie
  • umfangreiches Tagebuch gibt Einblick in ihre Welt und ihren Charakter
  • interessante Entscheidungen mit unabsehbaren Konsequenzen
  • beliebiges Zurückdrehen der Zeit bringt Ruhe in Entscheidungen
  • gute Kameraarbeit mit vielen gelungenen Einstellungen
  • Soundtrack mit sanfter Gitarrenmusik
  • optionales Suchen von Sammelgegenständen ohne getroffene Entscheidungen zu beeinflussen

Gefällt mir nicht

  • wenige Momente des freien Entdeckens interessanter Kleinigkeiten
  • Rätsel und andere Aufgaben ohne echte Herausforderung
  • auffällig stereotype Figuren
  • ausschließlich englische Sprache und Texte

Versionen & Multiplayer

  • Preis zum Test: etwa 20 Euro für komplette Staffel
  • Sprachen: komplett Englisch
  • Schnitte: Nein
  • Splitscreen: Nein

Vertrieb & Bezahlinhalte

  • Online-Aktivierung: Ja
  • Online-Zwang: Nein
  • Account-Bindung: Ja
  • Verfügbarkeit: Steam
  • Hauptverfügbarkeit: Digital
  • Verfügbarkeit digital: Steam
  • Bezahlinhalte: Nein