Simple Wirtschaft
Hier greift ein simples Wirtschaftssystem, das neben dem Verkauf von Beute auch durch eigene Burgen sowie Dörfer für Einkommen sorgt. Das wiederum braucht man, um all die Tränke, Rüstungen, Waffen & Co zu kaufen und vor allem seine Truppe in Klöstern zu heilen und zu bezahlen. Schön ist, dass es drei Arten von Untertanen gibt, die man anheuern kann: Gefolgsleute und wichtigere Nichtspielercharaktere kommen quasi gratis mit, schwache Rekruten kann man ohne Lohn in Dörfern anwerben und nur etwas stärkere Söldner aus Tavernen muss man täglich bezahlen – fehlt das Geld, kämpfen sie nicht weiter.
Burgen erobern und Karriere machen
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So wird aus einem einfachen Jäger zunächst ein Bogenschütze, bevor man mit dem dritten Aufstieg wählen kann, ob er z.B. ein schwerer Armbrutschütze werden soll – ärgerlich ist nur, dass es bei der Wahl eines Aufstiegs kein Mouseover auf dem entsprechenden Icon mit Infos zu den Unterschieden gibt. Der Held hat einen etwas üppigeren Fähigkeitenbaum, der ihm z.B. mehr Kommando und damit Boni für Soldaten auf benachbarten Feldern verleiht. Mehr Schlagkraft oder Zähigkeit verleihen nicht nur dem Helden, sondern allen Kriegern zig Helme, Rüstungen und Klingen. Hinzu kommen Ringe, Amulette, Tränke & Co, mit denen man Werte wie Gesundheit, diverse Angriffe und Verteidigungen, dazu Initiative oder Geisteskraft steigern kann.

