Basis eurer Macht
Der Wirtschaftspart von Knights of Honor erinnert ein wenig an das Brettspiel „Die Siedler von Catan“. So gibt es die Ressourcen Gold, Bücher, Handelswaren und Frömmigkeit, mit denen ihr auch eure
Machtposition im Lande stützen könnt. Trefft ihr eine zweifelhafte Entscheidung, so kommt eure Macht ins Wanken und es kann mehr Aufstände geben. Schließlich könnt ihr zehn königliche Errungenschaften anstreben, die eine Art Forschung darstellen. Habt ihr alle teils exotischen Handelswaren für eine Errungenschaft zusammen, so bekommt euer Königreich einen Bonus. Bei der Dreifelderwirtschaft ist das eine erhöhte Nahrungsproduktion. Übrigens: wer alle Fortschritte besitzt, gewinnt das Spiel sofort.
Schwacher Multiplayer
Wieso dürft ihr beim Multiplayer nur den ohnehin schwachen Schlachtenmodus zu zweit spielen und nicht auch den Strategieteil? Zu mehreren würde das Ringen um Europa sicher noch mehr Spaß machen. Stattdessen gibt es nur den Modus König der Türme, der sich zumindest noch etwas abheben kann und bei dem ihr die Türme auf dem Schlachtfeld erobern könnt. Eure Armee könnt ihr dabei nach Belieben zusammenstellen. Einige historische
Schlachten gibt es auch noch, die allerdings kaum der Erwähnung verdienen, ebenso wie Stadtangriff und offenes Schlachtfeld, die es auch für Einzelspieler gibt.
Stimmungsvolles Drumherum
Die liebevoll gezeichnete Landschaft, die stilechten Menüs und die ausdrucksvollen Portraits, alles das vermag im Strategiemodus authentische Mittelalter-Stimmung zu erzeugen. Auf der schönen 2D-Karte sind Karren unterwegs, Wolken ziehen vorbei und es wird Nacht. Auch die Musik passt dazu, die sich vor allem an die Freunde mittelalterlicher Klänge wendet. Das stimmungsvolle Render-Intro macht ebenfalls Laune, ansonsten fehlen aber filmische Sequenzen. Leider kann das alles nicht eine opulente Schlachtendarstellung ersetzen, die wie oben angesprochen fehlt. Auch die deutsche Sprachausgabe ist durchaus gelungen.
Der Wirtschaftspart von Knights of Honor erinnert ein wenig an das Brettspiel „Die Siedler von Catan“. So gibt es die Ressourcen Gold, Bücher, Handelswaren und Frömmigkeit, mit denen ihr auch eure
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| Die Übersichtskarte erinnert an Europa Universalis II. |
Schwacher Multiplayer
Wieso dürft ihr beim Multiplayer nur den ohnehin schwachen Schlachtenmodus zu zweit spielen und nicht auch den Strategieteil? Zu mehreren würde das Ringen um Europa sicher noch mehr Spaß machen. Stattdessen gibt es nur den Modus König der Türme, der sich zumindest noch etwas abheben kann und bei dem ihr die Türme auf dem Schlachtfeld erobern könnt. Eure Armee könnt ihr dabei nach Belieben zusammenstellen. Einige historische
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| Vor der Schlacht sieht noch alles geordnet aus. |
Stimmungsvolles Drumherum
Die liebevoll gezeichnete Landschaft, die stilechten Menüs und die ausdrucksvollen Portraits, alles das vermag im Strategiemodus authentische Mittelalter-Stimmung zu erzeugen. Auf der schönen 2D-Karte sind Karren unterwegs, Wolken ziehen vorbei und es wird Nacht. Auch die Musik passt dazu, die sich vor allem an die Freunde mittelalterlicher Klänge wendet. Das stimmungsvolle Render-Intro macht ebenfalls Laune, ansonsten fehlen aber filmische Sequenzen. Leider kann das alles nicht eine opulente Schlachtendarstellung ersetzen, die wie oben angesprochen fehlt. Auch die deutsche Sprachausgabe ist durchaus gelungen.



