Fazit
Die Harry Potter-Spiele waren bislang ein erstaunliches Beispiel für Synergie-Effekte: Genau wie die Bücher und Filme lieferten sie zwar keine Meilensteine der Unterhaltung, aber dennoch genug Spaß für (idealerweise nicht zu) Groß und Klein. Dieses Mal nicht. Während der siebte Band ein großartiges Buch ist, das einen tollen ersten Film nach sich zog, ist das Spiel zu eben diesem eine hässliche, spaßbefreite, ideenlose und im Falle der Kinect-Minispielchen auch komplett unsteuerbare Katastrophe aus Bits und Bytes. Die Präsentation: Grau in Grau, dazu Matschtexturen sowie aus der Nähe schauderhafte Figuren. Das Spielprinzip? Eine hohle Shootergalerie, verpackt in eine Story, die selbst Kennern der Bücher Fragezeichen auf die Blitzstirn nageln dürfte. Und wer die glorreiche Idee hatte, den Spruch »Kinect-Sensor empfohlen« auf die 360-Packung zu drucken, gehört mit dem eigenen Spiel gefoltert – denn damit wird aus dem schlechten ein abgrundtief furchtbares Spiel. Will man gegenwärtig ein gutes Harry Potter-Spiel haben, dann führt kein Weg an Lego Harry Potter: Die Jahre 1-4 <A class=DYNLINK onmouseover="DynToolTipp_Show('Klicken für Gameinfos‚)“ onmouseout=“DynToolTipp_Hide(); “ href=“javascript:DynCont_Display(‚Gamefinder‘,’runmod.php?sid={SID}&LAYOUT=dyncont_gf&spielid=253213′)“>Wertung
Hässliche Präsentation, stumpfsinniges Spielprinzip – eine Schande für den ruhmreichen Namen!
Hässliche Präsentation, stumpfsinniges Spielprinzip – eine Schande für den ruhmreichen Namen!
Hässliche Präsentation, stumpfsinniges Spielprinzip – eine Schande für den ruhmreichen Namen! Auf der 360 gesellt sich noch eine furchtbare (optionale) Kinect-Steuerung dazu.
Hässliche Präsentation, stumpfsinniges Spielprinzip – eine Schande für den ruhmreichen Namen!
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