Technischer Fortschritt?
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| Die PC-Fassung bietet mit DirectX 11 mehr grafische Details, aber braucht dafür viel Rechenleistung. |
Optik vs. Performance
Deutlicher ist der Fortschritt von DirectX 11 in der Wasserdarstellung und den Partikeleffekten wie Staub zu erkennen, bei denen zusätzliche Details für einen realistischeren Eindruck sorgen. Zudem wirkt das Bild insgesamt schärfer und es wird hier weniger mit Weichzeichnern gearbeitet. Allerdings haben die Verbesserungen ihren Preis und fordern deutlich mehr Rechenleistung als das Rasen unter DirectX 9. Hier muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er eine leicht aufpolierte Optik oder
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| Doch auch mit der alten DirectX-Version sieht Dirt 2 fantastisch aus! |
Einmalige Online-Chance
Neben einem Force Feedback-Lenkrad lassen sich die Boliden übrigens auch am PC problemlos mit dem Xbox 360-Controller über die staubigen Pisten dirigieren. Wer zudem gerne online Gas gibt, darf sich genau wie auf den Konsolen über einen sauberen Netzcode freuen, der überwiegend lagfreie Rennen über die Internetleitung ermöglicht. Zuvor muss man sich allerdings – falls noch nicht vorhanden – ein Konto bei Games for Windows Live anlegen und den entsprechenden Produktschlüssel eingeben, der sich auf der Rückseite der Anleitung befindet. Ärgerlich: Dieser bindet das Spiel fest an das gewählte Benutzerkonto und kann folglich nur ein Mal verwendet werden. Wer sich also überlegt, sich Dirt 2 über den Gebrauchtspielemarkt auf seinen PC zu holen, wird aus den Onlinerennen ausgeschlossen, falls der Code schon aufgebraucht wurde.



