Controller als Alternative?
Aber hey, selbst bei den Zombie Studios hielt sich das Vertrauen in die Kinect-Steuerung scheinbar in Grenzen, weshalb man Blackwater zur Sicherheit auch noch eine alternative Controller-Steuerung spendiert hat. Wer sich das Herumfuchteln sparen will, kann das Fadenkreuz also auch mit dem linken und seine Position mit dem rechten Analogstick verändern. Jeder,
der schon einmal einen Railshooter mit einem Standard-Controller gespielt hat, der weiß, wie spaßfrei es sich anfühlt. Das trifft auch bei Blackwater zu – mit dem Unterschied, dass es hier noch ätzender ist, wenn man sich mit den beiden Sticks abmüht, Treffer aus der Deckung heraus zu landen und diesen Softwaremüll irgendwie zu überleben. Neben der Kampagne darf man sich im schnellen Spiel die bisher freigeschalteten Abschnitte übrigens noch mal vornehmen, um eine bessere Zeit aufzustellen – immerhin gibt es eine Online-Rangliste. Zusätzlich findet man unter dem Menüpunkt „Wettkampfkarten“ einen Mehrspielermodus, bei dem bis zu acht Teilnehmer erlaubt sind. Die treten freilich nur brav nacheinander und nicht gleichzeitig zu den Duellen an, um zu ermitteln, wer die meisten Punkte in möglichst kurzer Zeit absahnen kann.
Unreal mal anders
Technisch präsentiert sich Blackwater ähnlich katastrophal wie inhaltlich: Zwar kommt die Unreal-Engine zum Einsatz, doch wurde Epics Technologie-Gerüst, das u.a. bei der Gears of War-Serie zur Höchstform auflief, selten so mies angewendet wie hier. Das Nachladen der Texturschichten ist genauso allgegenwärtig wie üble Flackerschatten. Und obwohl die z.T. zerstörbaren Kulissen nicht gerade vor Details strotzen, kommt es zwischendurch immer wieder zu Einbrüchen der Bildrate. Angesichts dessen ist der durchschnittliche Soundtrack noch das Beste an dieser Gurke, denn auch die ausschließlich englischen Sprecher können nicht überzeugen – das Gleiche gilt übrigens für die deutschen Untertitel, die einerseits oft zu spät einblendet werden und andererseits teilweise sogar falsch sind.
Aber hey, selbst bei den Zombie Studios hielt sich das Vertrauen in die Kinect-Steuerung scheinbar in Grenzen, weshalb man Blackwater zur Sicherheit auch noch eine alternative Controller-Steuerung spendiert hat. Wer sich das Herumfuchteln sparen will, kann das Fadenkreuz also auch mit dem linken und seine Position mit dem rechten Analogstick verändern. Jeder,
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| Die Gegner sind so dumm wie ein Stück Brot und so beweglich wie ein Betonklotz. |
Unreal mal anders
Technisch präsentiert sich Blackwater ähnlich katastrophal wie inhaltlich: Zwar kommt die Unreal-Engine zum Einsatz, doch wurde Epics Technologie-Gerüst, das u.a. bei der Gears of War-Serie zur Höchstform auflief, selten so mies angewendet wie hier. Das Nachladen der Texturschichten ist genauso allgegenwärtig wie üble Flackerschatten. Und obwohl die z.T. zerstörbaren Kulissen nicht gerade vor Details strotzen, kommt es zwischendurch immer wieder zu Einbrüchen der Bildrate. Angesichts dessen ist der durchschnittliche Soundtrack noch das Beste an dieser Gurke, denn auch die ausschließlich englischen Sprecher können nicht überzeugen – das Gleiche gilt übrigens für die deutschen Untertitel, die einerseits oft zu spät einblendet werden und andererseits teilweise sogar falsch sind.


