Nur bedingt Fantasy
Wer unter Fantasy nur Fantastisches im weitesten Sinne versteht, wird vielleicht noch zufrieden gestellt, denn die Umgebung der vier Welten ist durch ihre seltsame Architektur und Einrichtung mehr als märchenhaft.
Wer aber unter Fantasy Begriffe wie Rollenspiel, Erzählungen, Gemeinschaft, fremde Wesen und Magie subsumiert, der kann mit Aura nicht zufrieden sein. Rollenspieltypisches sucht man nämlich vergebens: Ihr dürft nicht mal zaubern, außerhalb vorgegebener Wege umherstreifen oder euren Helden gegen ein paar Monster kämpfen lassen. Unbefriedigend sind auch die automatisch ablaufenden Dialoge, die ihr mit den viel zu wenigen Personen führt, die einen wenig lebendigen Eindruck machen.
Schöne Umgebung
Wie bei fast allen Mystery-Adventures steht die opulente Darstellung im krassen Missverhältnis zum eher dürftigen Point&Click-Gameplay. Auras vorgerenderte Welten sehen beeindruckend aus und laden zum Träumen ein, wobei eine gewisse Verwandtschaft mit Myst nicht von der Hand zu weisen ist. Überall findet ihr geheimnisvolle Apparaturen und Mechanismen, die auch gut aus einem Jules Verne-Roman stammen könnten. Leider fehlt es an Bewegung, was die Hintergründe bisweilen wie Standgrafiken aussehen lässt. Keine Chance für Abweichler: auch euer Held darf sich nur innerhalb der vorgefertigten Räume bewegen. Die wenigen gerenderten Zwischensequenzen hingegen sind überzeugend inszeniert.
Fehlerfrei lokalisiert
In punkto Sound bietet das Adventure unaufdringliche Musik, die immer hübsch im Hintergrund bleibt. Weiter ertönen Geräusche wie das Pfeifen des Windes, das Brummen einer Maschine oder das Klicken eines Mechanismus. Und schließlich gibt es noch eine professionelle Sprachausgabe, die aber nur während der wenigen Zwischensequenzen zu hören ist. Außerdem wurde das Spiel weitgehend fehlerfrei ins Deutsche übersetzt.
Wer unter Fantasy nur Fantastisches im weitesten Sinne versteht, wird vielleicht noch zufrieden gestellt, denn die Umgebung der vier Welten ist durch ihre seltsame Architektur und Einrichtung mehr als märchenhaft.
Wer aber unter Fantasy Begriffe wie Rollenspiel, Erzählungen, Gemeinschaft, fremde Wesen und Magie subsumiert, der kann mit Aura nicht zufrieden sein. Rollenspieltypisches sucht man nämlich vergebens: Ihr dürft nicht mal zaubern, außerhalb vorgegebener Wege umherstreifen oder euren Helden gegen ein paar Monster kämpfen lassen. Unbefriedigend sind auch die automatisch ablaufenden Dialoge, die ihr mit den viel zu wenigen Personen führt, die einen wenig lebendigen Eindruck machen.
Schöne Umgebung
Wie bei fast allen Mystery-Adventures steht die opulente Darstellung im krassen Missverhältnis zum eher dürftigen Point&Click-Gameplay. Auras vorgerenderte Welten sehen beeindruckend aus und laden zum Träumen ein, wobei eine gewisse Verwandtschaft mit Myst nicht von der Hand zu weisen ist. Überall findet ihr geheimnisvolle Apparaturen und Mechanismen, die auch gut aus einem Jules Verne-Roman stammen könnten. Leider fehlt es an Bewegung, was die Hintergründe bisweilen wie Standgrafiken aussehen lässt. Keine Chance für Abweichler: auch euer Held darf sich nur innerhalb der vorgefertigten Räume bewegen. Die wenigen gerenderten Zwischensequenzen hingegen sind überzeugend inszeniert.
Fehlerfrei lokalisiert
In punkto Sound bietet das Adventure unaufdringliche Musik, die immer hübsch im Hintergrund bleibt. Weiter ertönen Geräusche wie das Pfeifen des Windes, das Brummen einer Maschine oder das Klicken eines Mechanismus. Und schließlich gibt es noch eine professionelle Sprachausgabe, die aber nur während der wenigen Zwischensequenzen zu hören ist. Außerdem wurde das Spiel weitgehend fehlerfrei ins Deutsche übersetzt.

