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Amnesia: The Dark Descent (Adventure) – Amnesia: The Dark Descent

Wenn man sich hilflos fühlt, ist die Angst am Größten – vor allem im Dunkeln. In der Spielewelt wird man zwar oft in ausweglose Situationen voller Düsternis gebracht, aber meist bekommt man tödliche Argumente in die Hand, um die Gefahr nieder zu ballern oder weg zu metzeln. Kann ein Abenteuer Spaß machen, in dem man eher flüchten statt angreifen, sich eher clever verstecken als genau zielen muss?

© Frictional Games /

Pro & Kontra

Gefällt mir

  • klasse Atmosphäre
  • angenehm intuitive Steuerung
  • gut visualisierte Geisteszustände
  • subtile Schreckmomente & grausiger Horror
  • interessante Schauergeschichte im 19. Jahrhundert
  • logische & physikalische Rätsel
  • gute englische Sprecher
  • gute deutsche Texte in Notizen & Co
  • drei mögliche Enden
  • 15 Euro über Steam
  • sechs bis acht Stunden Spielzeit
  • komfortables Speichersystem
  • moderate Hardware-Anforderungen

Gefällt mir nicht

  • zu wenig anspruchsvolle Rätsel
  • Physik wird inkonsequent eingesetzt
  •  etwas monotone Zunderbüchsensuche
  • Gedächtnisverlust Nr. 6578
  • nur englische Sprachausgabe
  • manchmal störrisches Objektplatzieren
  • viele gleiche, nicht nutzbare Gegenstände
  • bisher nur digital erhältlich