Nach sieben Jahren im Early Access wird Imagine Earth am 25. Mai 2021 als Vollversion für PC auf Steam erscheinen. Die ökologische Zivilisationssimulation vom Indie-Studio Serious Bros. wird zu einem späteren Zeitraum außerdem für Xbox One veröffentlicht.
In Imagine Earth müssen die Spieler eine Weltraumkolonie aufbauen und u.a. gegen die drohende Gefahr des Klimawandels ankämpfen. Man baut Gebäude, sammelt Ressourcen, betreibt Handel, erforscht neue Technologien, schmiedet Allianzen und führt Wirtschaftskriege um das nachhaltige Überleben zu sichern.
Das finale Update wird eines der bisher größten Updates für das Spiel sein und den „Weltkongress“ einbauen. Der Weltkongress ist ein demokratischer Zusammenschluss aller Fraktionen in der Galaxie, der durch die drohende Klimakrise und den ökologischen Kollaps zusammengeführt wird.
Features:
- „Boldly Go: Imagine Earth ist eine Echtzeit-Planetensimulation und ein Aufbaustrategiespiel. Deine Aufgabe als Manager einer Weltraumkolonie ist es, ferne Planeten zu erforschen, profitable Kolonien aufzubauen und mit Ressourcen im Weltraum zu handeln.
- Kohlenstoff-Fußabdruck: Die Erde wurde durch den ökologischen Kollaps zerstört – wird dein neues Zuhause das selbe Schicksal ereilen? Halte deine weltweiten Emissionen so gering wie möglich, sonst musst du mit einem steigenden Meeresspiegel, Wetterkapriolen und mehr rechnen.
- Viele Wege zum Spielen: Eine Multi-Planeten-Story-Kampagne, ein „Wettkampf”‘-Modus mit fünf gegnerischen Fraktionen, ein „Endlos”-Modus mit endlosen prozedural generierten Herausforderungen und ein Planeten-Editor mit benutzerdefiniertem Aufbau und Terraforming.
- Halte die Verteidigung aufrecht: Nutze die Tower Defense-Mechanik, um deine Kolonie vor eindringenden Aliens, marodierenden Weltraumpiraten und Heuschreckenschwärmen zu schützen.
- Feindliche Übernahme: Bilde Allianzen mit anderen Kolonien und intergalaktischen Händlern, trade mit Aktien oder führe gerissene Wirtschaftskriege, um die absolute finanzielle Dominanz für deinen Planeten zu sichern.“
„Die Klimakrise ist jedermanns Problem“, sagt Chef-Entwickler Jens Isensee. „Indem wir sie zu einem grundlegenden Teil des Spiels machen – indem wir das Schicksal der Umwelt in die Hände des Spielers legen – hoffen wir, dass wir diese Probleme aufzeigen und Lösungen diskutieren können.“
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